Montag, 08.08.2005

Im Elisabeth-Tombrock-Haus ist Frühschoppen Frauen-Domäne

Dass ein Frühschoppen für eine ausgefallene Messe vor zehn Jahren ins Leben gerufen wurde, ist schon etwas Besonderes, fand die Leiterin des Elisabeth-Tombrock-Hauses, Anne Troester, beim zehnjährigen Jubiläum. Ein dickes Lob spendete sie deshalb dem Ideengeber, Karl Kopp.

„Damals haben wir mit einem Kasten Bier begonnen“, erinnert sich der Senior. Inzwischen pflegen seit 1995 die Bewohnerinnen und Bewohner des Elisabeth-Tombrock-Hauses diese schöne Tradition an jedem ersten Samstag im Monat. Bei Schnittchen, Bier und Saft kommen rund 20 Seniorinnen und Senioren zum Klönen in die Cafeteria.
Der Frühschoppen ist in der Regel eine Domäne der Männer, im Seniorenheim der Caritas überwiegt jedoch der Frauenanteil. Besonders zahlreich waren die Besucher zu diesem Jubiläums-Frühschoppen erschienen. Neben Getränke und einem Imbiss lud Johanna Krezien mit ihrem Akkordeon zum Mitsingen ein und auch Sketche fanden den Beifall.
Als Frauen der ersten Stunde sorgen seit zehn Jahren ehrenamtlich Gertrud Zaremba, Sofia Zilonka, Irmgard Kosela und Maria Ellers vom sozialen Dienst für den organisatorischen Teil.
Auf dem Bild stoßen an: (v.l.) Alwine Kalisch, Maria Ellers, Gertrud Zaremba, Karl Kopp, Sofia Zielonka, Anne Troester, Katharina Stüker und Irmgard Kosela.

Ahlener Tageblatt, 08. August 2005