Mittwoch, 08.05.2013

Der Monat Mai eine Zeit der besonderen Marienverehrung

Andacht im Elisabeth-Tombrock-Haus

Bekannte Marienlieder erklangen bei der Maiandacht im Sinnesgarten des Elisabeth-Tombrock-Haus. Musikalisch unterstützt wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor St. Ludgeri.

Ahlen (at). „Maria, Maikönigin, dich will der Mai begrüßen“ - dieses und andere vertraute Marienlieder sind jetzt im Elisabeth-Tombrock-Haus erklungen. Die traditionelle Maiandacht fand in diesem Jahr im Sinnesgarten des Hauses statt. Bewohner, ehrenamtliche Helfer, Mitarbeiter und Gäste hatten sich zahlreich dazu versammelt. Die liturgische Leitung lag bei Pastoralreferent Ludger Seibert und Barbara Portmann-Gawer. Musikalische Unterstützung kam vom Kirchenchor St. Ludgeri. Bernhard Huster spielte dazu die elektronische Orgel. Die Tradition der Maiandachten hat historische Wurzeln: Im Mai, so sagt der Volksmund, trägt die Natur ihr Festgewand. Viele Pflanzen blühen, alles sprießt und wächst nach der langen Winterzeit. Dies ist für viele Menschen Anlass zur Freude. Im christlichen Sinne ist der Mai daher eine Zeit der besonderen Marienverehrung. „Eine wunderbare Stimmung hat unsere alljährliche Maiandacht begleitet, die besonders vom musikalischen Einsatz des Chores getragen wurde“, so Anita Wösthoff vom Sozialen Dienst des Elisabeth-Tombrock-Haus.

Ahlener Tageblatt, 08.05.2013