Mittwoch, 19.12.2007

Das Motto heißt „Zusammenhalt“

Leitung des Seniorenheims sagt über 100 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern Dankeschön

 

Die Freude über die erfolgreiche Zertifizierung prägte auch die Adventsfeier des Elisabeth-Tombrock-Hauses (v.l.): Andreas Steiger, Einrichtungsleitung Anne Troester, Barbara Swierzy, Käthe Winkelmann, Katharina Wirz, Ursula Neubert, Dorothee Betke, Andrea Berkemeier, Janine Knoch, Kerstin Holtkamp, Nina Jakel, Olga Seider, Ursula Altewischer.

Ahlen. Unter dem Motto „Zusammenhalt“ stand jetzt die Adventsfeier im Elisabeth-Tombrock-Haus. Weit über hundert haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenheims waren gekommen, um miteinander einen besinnlichen, aber durchaus auch heiteren Abend zu verbringen. Beim damit verbundenen Jahresrückblick stand die Zertifizierung im Mittelpunkt, der sich das Haus im August erfolgreich unterzogen hatte.

Den Eröffnungsgottesdienst feierte Pfarrerin Katrin Naechster, evangelische Seelsorgerin im Seniorenheim, mit dem Team des Elisabeth-Tombrock-Hauses in der voll besetzten Hauskapelle.
Anschließend begrüßte Stefan Becker von der Mitarbeitervertretung des Hauses die Gäste in der festlich geschmückten Cafeteria. Er wies darauf hin, dass – bedingt insbesondere durch die Zertifizierung – ein außerordentlich arbeitsreiches Jahr dem Ende entgegen gehe. Nach dem Motto „Zusammenhalt“, unter das man die Adventsfeier mit gutem Grund gestellt habe, seien die gemeinsamen Ziele im Miteinander aller Beteiligten erreicht worden. Das anspruchsvolle Zertifizierungsverfahren nach DIN ISO 9001 habe vor allem deswegen gelingen können, weil man als Team an einem Strang gezogen und Zusammenhalt verwirklicht habe.

Einrichtungsleiterin Anne Troester lenkte den Blick ebenfalls auf dieses für das Seniorenheim überaus bedeutende Ereignis zurück. Unter Federführung des Qualitätsbeauftragten Mathias Wohde (Bild) seien die vielfältigen Konzepte, Formblätter, Orientierungs- und Infolisten gesammelt und zu aussagekräftigen Handbüchern zusammengefasst worden. Diese stellten nun wichtige Grundlagen für die Arbeit dar und bildeten Standards, die konsequent einzufordern und einzuhalten seien. Die Entwicklung und Festschreibung dieser Standards, so Anne Troester weiter, sei dabei das Werk aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Elisabeth-Tombrock-Hauses: des Pflegeteams unter Leitung von Udo Reins, des Hauswirtschaftsteams unter Leitung von Käthe Winkelmann, des Sozialdienstes um Mathias Wohde und Kerstin Holtkamp sowie vielen anderen Mitwirkenden und Dienstleistenden. Als Zeichen der Anerkennung überreichte die Leiterin des Seniorenheimes jedem Mitarbeiter ein „persönliches Zertifikat“ und einen Kugelschreiber – verbunden mit individuellem Dank.
Ein besonderer Dank galt wie jedes Jahr den zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Durch ihren Einsatz im Elisabeth-Tombrock-Haus ermöglichen sie den Bewohnern den Besuch an vielen Veranstaltungen und Angeboten.