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		<title>Elisabeth Tombrock Haus Ahlen Neuigkeiten</title>
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		<language>de</language>
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			<title>Elisabeth Tombrock Haus Ahlen Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 05 May 2012 12:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kreuzweg-Schenkung für die Kapelle im Tombrockhaus</title>
			<link>http://www.elisabeth-tombrock-haus.de/de/aktuelles/nachrichten/nachricht/anzeige/kreuzweg-schenkung-fuer-die-kapelle-im-t.html</link>
			<description>Ahlen (eve). Vieles verbindet die beiden älteren Herren in ihrem Leben: Sie wurden 1926 gemeinsam in die alte Nordenschule eingeschult, wechselten zum Städtischen Gymnasium, wo sie 1939 zusammen das Abitur bestanden. Und jetzt gibt es zwischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Ahlen (eve). Vieles verbindet die beiden älteren Herren in ihrem Leben: Sie wurden 1926 gemeinsam in die alte Nordenschule eingeschult, wechselten zum Städtischen Gymnasium, wo sie 1939 zusammen das Abitur bestanden. Und jetzt gibt es zwischen Ludger Schulte und Dr. Heinz Savelsberg, beide sind inzwischen 92 Jahre alt, eine weitere Gemeinsamkeit: Beide haben dem Elisabeth-Tombrock-Haus (ETH) Stationen des Kreuzweges der früheren Marienkirche zum Geschenk gemacht.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Ludger Schulte stiftete seine beiden Exemplare schon vor einiger Zeit, und Dr. Heinz Savelsberg übergab das seine am gestrigen Freitag offiziell in der Kapelle des Hauses. „Christus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz“ ist das Bild betitelt, das nun seinen Platz neben der Madonna der Telgter Wallfahrt bekommen hat.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Einrichtungsleiterin Anne Troester und ihr Stellvertreter Mathias Wohde bedankten sich bei dem Spender, der seit langer Zeit in Werne lebt. In seinem großen Haus habe das Bild immer im Treppenaufgang gehangen, erzählt er bei der kleinen Feierstunde. Bis zu einem Telefonat mit seinem alten Mitschüler Ludger Schulte. Der habe ihn in einigen Gesprächen überzeugen können, dass das Bild der neunten Station des Kreuzweges einen guten Platz in der Kapelle des Seniorenheims haben könnte.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Bekommen hatte Savelsberg das Bild über die Großeltern seiner inzwischen verstorbenen Frau. Die Kellings, eine Ackerbürgerfamilie, hatten sich damals mit der Spende einer Kreuzwegstation am Neubau der Marienkirche im Jahre 1900 beteiligt. Als „Gegenleistung“ hatte der Pfarrer den Spendern je ein Exemplar des alten Kreuzweges geschenkt, der nicht mehr gebraucht wurde. So war auch die Familie von Ludger Schulte an ihre beiden Exemplare gekommen. Alle drei hängen nun im Kapellenbereich des Hauses.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Dr. Heinz Savelsberg regte am Freitag an, doch Ahlener Besitzer weitere Kreuzwegstationen über die Zeitung zu finden. „Vielleicht möchten die ja ihre Exemplare auch dem Tombrockhaus spenden, so dass dann hier noch weitere Stationen einen Platz finden können.“</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Anne Troester und Mathias Wohde waren erfreut über die Initiative. „Wir finden es ganz toll, wie unser Bewohner Ludger Schulte die Ahlener Geschichte immer wieder in unser Haus bringt“, so Troester.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">„Die Glocke“, 05. Mai 2012</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Raum zum Leben</title>
			<link>http://www.elisabeth-tombrock-haus.de/de/aktuelles/nachrichten/nachricht/anzeige/mehr-raum-zum-leben.html</link>
			<description>Elisabeth-Tombrock-Haus stellt
neuen Wohnbereich fertig
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Ahlen</span></i></b><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial">. Das Seniorenheim Elisabeth-Tombrock-Haus hat einen neuen Wohnbereich fertiggestellt. Er umfasst unter anderem einen neuen Tagesraum mit integrierter Wohnküche, der mehr Raum für gemütliches Beisammensein bietet.</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Damit verfügt das Elisabeth-Tombrock-Haus jetzt über sieben Wohnbereiche statt bisher sechs. In jedem Wohnbereich leben nun im Durchschnitt 20 Bewohner. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Um dieses Ziel zu erreichen, wurde ein bisher größerer Wohnbereich in zwei getrennte Wohnbereiche mit je einem Tagesraum neu gegliedert – die Wohnbereiche 3 und 4.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Um Raum zu schaffen, zog der Friseursalon in die frisch renovierten Räumlichkeiten im Obergeschoss. Aus dem bisherigen Friseursalon wurde der neue Tagesraum mit integrierter Wohnküche. Auch der bisherige, gemeinsam genutzte Tagesraum wurde baulich umgestaltet. So verbindet nun ein Durchbruch zwei Räume. Auch eine neu angeschaffte Küche lädt zum gemeinsamen Backen und Kochen ein.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Die Umbaumaßnahmen erfolgten während des alltäglichen Geschehens im Seniorenheim und konnten von den Bewohnern bei Interesse teilweise mit verfolgt werden. Aufgrund der genauen Planung des Architekten Edgar Jussen wurden sowohl die zeitlichen als auch die finanziellen Vorgaben eingehalten. „Dies ist bei solch einem Projekt nicht selbstverständlich“, so Einrichtungsleiterin Anne Troester.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Käthe Winkelmann, Hauswirtschaftsleitung, hat mit den Hauswirtschafterinnen die Tagesräume und Wohnküchen dekorativ gestaltet. So schmücken große Wand-Tattoos mit Zitaten von Goethe wie „Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen“ die Wände. Auch neue Bilder mit Fotos aus der Natur, von Tieren und bunten Blumen zieren die Wände der Wohnbereiche 3 und 4. Viele Mitarbeiter haben an der Neugestaltung mitgewirkt. Von ihnen selbst aufgenommene Fotos wurden vergrößert und aufgehängt.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Volker Hövelmann, Geschäftsführer des Elisabeth-Tombrock-Hauses, bedankt sich bei den Bewohnern für ihre Geduld, bei den Mitarbeitern für ihr Engagement und bei Architekt Jussen für die Einhaltung der Zeitplanung. „Hier wurde mehr Raum zum Leben geschaffen“, so sein Resümee.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Der Umbau hat den Mitarbeitern und Bewohnern Geduld abverlangt. Doch zum Schluss sind sich alle einig, dass die bei Bauarbeiten unvermeidlichen Belastungen sich gelohnt haben: Die neuen Wohnbereiche sind gemütlich und laden zum Verweilen ein.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Ahlen, 23.03.2012</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissenswertes zu dem Thema Stressvermeidung</title>
			<link>http://www.elisabeth-tombrock-haus.de/de/aktuelles/nachrichten/nachricht/anzeige/wissenswertes-zu-dem-thema-stressvermeid.html</link>
			<description>Ahlen (at). Fit bleiben wollen nicht nur die Senioren im Elisabeth-Tombrock-Haus, sondern auch die Mitarbeiter. Speziell für sie hat es jetzt beim „Thementag Stress“ qualifizierte Infos zur Fitness-Förderung und Stressvermeidung gegeben. „Wir haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">In Zusammenarbeit mit Betriebsärztin Dr. Evelyn Ostrowski und ihrem Team gab es Vorträge zum Thema Stressbewältigung. Außerdem bestand die Möglichkeit, Entspannungstechniken kennen zu lernen und zu genießen. Zwischen den verschiedenen Aktivitäten konnten sich die Teilnehmer von Mitarbeitern der Arbeitsmedizin durchchecken lassen. Hierzu zählten Messungen von Blutdruck, Blutzucker, Body-Mass-Index sowie eine Körperfettanalyse.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Auch die Ernährung kam nicht zu kurz: Während der Pausen wurden außer gesunden Snacks Informationen zu richtiger Ernährung vorgestellt. Es gab anschauliche Infos zum Zucker- und Fettgehalt vieler Lebensmittel.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">„Diesen gelungenen, stressfreien Tag, der viele Impulse und Informationen vermittelt hat, werden weitere Aktionen der Projektgruppe folgen“, so Mechthild Reitzke. Zum Wohle der Mitarbeiter im Elisabeth-Tombrock-Haus gebe es bereits regelmäßige Kursangebote zu Rückengesundheit, Ernährung und Entspannung. Die Initiative werde von der Mitarbeitervertretung und der Einrichtungsleitung unterstützt. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">„Ahlener Tageblatt, 07.03.2012“ </span></p>
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ernährungsprogramm ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.elisabeth-tombrock-haus.de/de/aktuelles/nachrichten/nachricht/anzeige/ernaehrungsprogramm-ausgezeichnet.html</link>
			<description>„Im Alter in Form: Gesund essen, mehr bewegen“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify">AHLEN (at). Das Elisabeth-Tombrock-Haus ist mit dem Sonderpreis beim Bundeswettbewerb „Im Alter in Form: Gesund essen, mehr bewegen“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisation (BAGSO) ausgezeichnet worden. Einrichtungsleiterin Anne Troester und Dorothee Betke nahmen diesen Preis in Hamburg entgegen. Die Auszeichnung erhielt das Ahlener Seniorenheim auch für Angebote im Bereich der Hauswirtschaft.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Die frühere Bundesgesundheitsministerin Ursula Lehr würdigte in der Laudatio die Ergebnisse des Projekts Ernährung unter Leitung von Käthe Winkelmann. Dabei wurden fünf Innovationen zur Sicherstellung einer gesunden und ausgewogenen Ernährung umgesetzt: Finger-Food, farbiges Geschirr, frisch gebrühter Kaffee, Ess-Hilfsmittel und Hobbyküche. Auch die Förderung der Mundgesundheit und die Kooperation mit einem Zahnarzt mit Spezialisierung im Fachgebiet Alterszahnmedizin wurden gelobt. </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">&quot;Die Glocke, 29.02.2012&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Damit Selbständigkeit nicht plötzlich endet</title>
			<link>http://www.elisabeth-tombrock-haus.de/de/aktuelles/nachrichten/nachricht/anzeige/damit-selbstaendigkeit-nicht-ploetzlich.html</link>
			<description>&quot;Bobath&quot;-Therapie: Dorothee Betke begleitet Senioren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">AHLEN. „Eine Ergotherapeutin mit „Bobath“-Qualifikation ist eine Seltenheit in Seniorenheimen und etwas ganz Besonderes“, sagt Anne Troester, Leiterin des Elisabeth-Tombrock-Hauses, nicht ohne Stolz. Ihr Haus verfügt jetzt über eine solche: Dorothee Betke, seit sechs Jahren als fest angestellte Ergotherapeutin im Seniorenheim an der Kapellenstraße tätig, hat sich zusätzlich als „Bobath“-Therapeutin qualifiziert.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Darunter verstehen Fachleute eine spezielle Therapie bei neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfällen oder Parkinson. Ausgehend von der Erfahrung, dass das menschliche Gehirn „umlernen“ kann, wird durch ein besonderes Training darauf hingewirkt, dass intakte Hirnbereiche Funktionen von beeinträchtigten oder zerstörten Sektoren übernehmen. „So können etwa nach einem Schlaganfall manche zunächst verlorenen Fähigkeiten, vor allem im Bereich der Bewegung, wieder gewonnen werden“, beschreibt Therapeutin Betke das Verfahren. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Im Vordergrund stehe dabei das vom Bewohner jeweils selbst gewünschte Ziel. „Häufig geht es darum, die Lage im Bett selbständig wechseln zu können oder den Toilettengang ohne Hilfe zu bewerkstelligen“, so Dorothee Betke. Das „Bobath“-Verfahren könne zu mehr Selbständigkeit verhelfen.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">So würden gegenwärtig mit einer Bewohnerin einzelne Bewegungssequenzen intensiv geübt und die dafür nötigen Muskeln gedehnt und gekräftigt. Die Seniorin sei nach einem Schlaganfall ins Elisabeth-Tombrock-Haus eingezogen - zunächst mit maximalem Hilfebedarf. Gemeinsam wolle man nun an ihrem Ziel arbeiten, sich wieder allein im Bett drehen und die gewünschte Position einnehmen zu können. Später komme die Rückgewinnung von Mobilität hinzu. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Das „Bobath-Konzept ist ein 24-Stunden-Konzept und endet nicht mit der Einzeltherapie“, weiß Dorothee Betke. So seien<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>alle, die mit den Bewohnern in Kontakt stehen, über die „Bobath“-Maßnahmen informiert. Hinzu kämen Absprache und Koordination mit Krankengymnasten, Ergotherapeuten und Logopäden sowie mit Ärzten.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Dass das Elisabeth-Tombrock-Haus nicht nur im Bereich Bewegung und Therapie erfolgreich neue Wege geht, sondern auch bei Ernährung und Mundpflege vorbildliches Engagement zeigt, wurde durch die Verleihung des Sonderpreises beim Bundeswettbewerb „Im Alter in Form: gesund essen, mehr bewegen“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen honoriert. Einrichtungsleiterin Anne Troester und Dorothee Betke nahmen den Preis stellvertretend für das gesamte Team in Hamburg entgegen. Die Auszeichnung erhielt das Ahlener Seniorenheim auch für Angebote im Bereich der Hauswirtschaft. Die frühere Bundesgesundheitsministerin Ursula Lehr würdigte in der Laudatio die Ergebnisse des Projekts unter Leitung von Käthe Winkelmann. &quot;</span><span style="FONT-FAMILY: Arial">Ahlener Zeitung, 28. Februar 2012&quot;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dank an Ehrenamtliche: Elisabeth-Tombrock-Haus richtet Feier für freiwillige Helfer aus</title>
			<link>http://www.elisabeth-tombrock-haus.de/de/aktuelles/nachrichten/nachricht/anzeige/dank-an-ehrenamtliche-elisabeth-tombroc.html</link>
			<description>Ein Dankeschön für regelmäßige und unentgeltliche Hilfe – das war die Feier für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die das Seniorenheim Elisabeth-Tombrock-Haus jetzt ausrichtete. Von über 70 freiwilligen Helfern nahmen rund 50 teil,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem biblischen Motto „Glanz in jedem Geiste“ eröffneten Barbara Portmann-Gawer, Pfarrerin Katrin Naechster und Pfarrer Günter Gramatke die Feier mit einem Gottesdienst. „Wir sind geboren, um den Glanz des Geistes, der in uns ist, zu manifestieren“, stellte Pfarrerin Naechster fest. Zum Wesen des Seniorenheims gehöre Engagement für die Gemeinschaft. Dies brächten die Ehrenamtlichen mit und damit auch persönlichen Geist in das Haus.<br /><br />Den Abend verbrachten die Ehrenamtlichen anschließend in Gemütlichkeit bei einem festlichen Essen. Anne Troester, Leiterin des Elisabeth-Tombrock-Hauses, dankte den Helfern in einer Ansprache für ihr Engagement im vergangenen Jahr: „Sie machen für die Bewohner des Hauses manches möglich, das ihnen sonst nicht geboten werden könnte“. Auch umgekehrt wurde der Einsatz positiv bewertet: „Bei der Arbeit mit den Bewohnern des Hauses geht das Herz auf“, hieß es aus den Reihen der Ehrenamtlichen. Die begleitende Unterstützung alter Menschen könne auch eigene Erfüllung schenken.<br /><br />Zahlreiche Ehrenamtliche kommen bereits seit Jahren, um ihre Talente und Fähigkeiten in vielen Bereichen einzubringen. Dazu zählen die Vorbereitung und Mitwirkung bei katholischen und evangelischen Gottesdiensten, Begleitungen bei Geburtstagsfeiern der Bewohner, Liederrunden, Spielrunden, Tanzcafé,&nbsp; Einzelbetreuungen von Bewohnern und vieles mehr.<br /><br />Begleitet werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter durch regelmäßige Treffen und Gespräche mit Fachkräften des Hauses. Diese Treffen finden in lockerer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen statt. Zusätzlich werden Informationsveranstaltungen für die Ehrenamtlichen angeboten. Weitere Interessierte am Engagement im Elisabeth-Tombrock-Haus sind herzlich willkommen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderverein für das Elisabeth-Tombrock-Haus gegründet</title>
			<link>http://www.elisabeth-tombrock-haus.de/de/aktuelles/nachrichten/nachricht/anzeige/foerderverein-fuer-das-elisabeth-tombroc.html</link>
			<description>Das Elisabeth-Tombrock-Haus verfügt jetzt ganz offiziell über einen Förderverein. Sein Ziel ist laut Satzung die Unterstützung der Altenhilfe im Seniorenheim an der Kapellenstraße. Ins Leben gerufen wurde der Verein am vergangenen Wochenende von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Das Elisabeth-Tombrock-Haus erhält bereits jetzt viel personelle Unterstützung durch ehrenamtlich Engagierte“, so Anne Troester, Leiterin des Hauses. Etwa 70 Bürgerinnen und Bürger stellen regelmäßig und unentgeltlich einen Teil ihrer Freizeit zur Verfügung, um Bewohnerinnen und Bewohner des katholischen Seniorenheims unterstützend zu begleiten. Die vielfältigen Angebote reichen von Liederrunden über die Präsenz in der Hobbyküche mit selbst zubereiteten Mahlzeiten, die Begleitung zum Wochenmarkt bis zur Vorbereitung von Gottesdiensten und Konzerten.<br /><br />„Doch für manche Vorhaben braucht man nicht nur Zeit, sondern auch Geld“, weiß Anne Troester. Dieses Geld wolle der jetzt gegründete Förderverein sammeln. Für welche Zwecke es eingesetzt werden soll, ist in der Satzung festgeschrieben: Genannt sind dort die Unterstützung von Bewohner-Aktivitäten in den einzelnen Wohnbereichen sowie von Festen und Feiern für Bewohner und Angehörige, die ergänzende Anschaffung von Therapiemitteln und technischer Ausstattung, die finanzielle Unterstützung von bedürftigen Bewohnern und die Beratung von Angehörigen durch Fachvorträge und Informationsveranstaltungen.<br /><br />Erster Vorsitzender des „Fördervereins Elisabeth-Tombrock-Haus“, wie der amtliche Name lautet, ist Heinz Wehnhardt. Weitere Ämter nehmen Anne Troester, Erhard Richard, Brigitte Jorg, Barbara Portmann-Gawer, Käthe Winkelmann, Werner Fischer, Paul Brockötter, Michael Vorderbrüggen und Horst Kühn wahr. „Damit hat das Elisabeth-Tombrock-Haus wichtige Vertreter aus verschiedenen Bereichen des Lebens gewinnen können“, freut sich der Vorsitzende Heinz Wehnhardt. Und: „Der Förderverein wird nun ins Vereinsregister eingetragen und dann den Zusatz ‚e.V.’ führen – weitere Mitglieder sind jederzeit willkommen“.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für jeden Verstorbenen eine Kerze</title>
			<link>http://www.elisabeth-tombrock-haus.de/de/aktuelles/nachrichten/nachricht/anzeige/fuer-jeden-verstorbenen-eine-kerze.html</link>
			<description>Stilles Gedenken</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für jeden Verstorbenen des zu Ende gehenden Jahres wurde eine Kerze entzündet: Mit dieser symbolischen Handlung gedachte das Elisabeth-Tombrock-Haus jetzt in einem ökumenischen Gottesdienst seiner ehemaligen Bewohner. Zur liturgischen Feier unter Leitung von Pfarrerin Katrin Röttjes und Barbara Portmann-Gawer war die Hauskapelle des Seniorenheimes bis auf den letzten Platz gefüllt.<br />„Diese Stunde des gemeinsamen Erinnerns richtet sich insbesondere an die Angehörigen der Verstorbenen des vergangenen Jahres, um noch einmal innezuhalten und auf die gemeinsam verbrachte Lebenszeit mit ihren Lieben zurückzublicken“, so Mareike Hoffmann vom Sozialen Dienst des Elisabeth-Tombrock-Hauses. Dafür habe man einen würdigen Rahmen schaffen wollen.<br />Im Anschluss luden Einrichtungsleiterin Anne Troester und Soziadienstleiter Mathias Wohde zum Abendessen und Gespräch ein. Die Gelegenheit zu weiterem Beisammensein wurde von vielen Angehörigen, Gästen, Bewohnern und Mitarbeiter genutzt.
Ahlener Zeitung 16.11.2011 ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 20:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiwillige vor!</title>
			<link>http://www.elisabeth-tombrock-haus.de/de/aktuelles/nachrichten/nachricht/anzeige/freiwillige-vor.html</link>
			<description>„Bufdi“ - das klingt erstmal so gar nicht nach reizvollem und interessantem Job. Doch der Eindruck täuscht. „Szene“ - Mitarbeiter Till Junker blickte zwei jungen Mitarbeitern eines Ahlener Seniorenheims über die Schulter.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">„Dann wünsch ich den Damen einen guten Appetit, ruft Jennie Olschewski den Bewohnern zu, nachdem sie das Essen serviert hat. Sie arbeitet aber nicht in einem Restaurant. Gemeinsam mit Daniel Hagedorn absolviert die 19-jährige den Bundesfreiwilligendienst im Elisabeth-Thombrock-Haus in Ahlen. Seit dem 15. September kümmert sie sich in dem Altenheim um die Hauswirtschaft und Arztbegleitungen. Hagedorn ist seit dem 1. September für den Hausservice, die Wäsche und den Hol- und Bringdienst zuständig. <br />„Ich habe erst spät von der Uni erfahren, dass ich für meine Fächer nicht angenommen wurde“, erklärt Jennie Olschewski die Gründe für ihr freiwilliges Jahr. Der 19-jährige Daniel Hagedorn wusste nach dem Abitur nicht, was er machen sollte. Ich wurde sogar ausgemustert. Nun möchte ich die Zeit sinnvoll nutzen, um mich neu zu orientieren.“<br />Obwohl der Dienst freiwillig ist, haben sich die beiden dazu entschieden. „Ich finde, man kann der Gesellschaft auch mal etwas zurückgeben“, sagt Daniel. Und Jennie wollte „schon immer etwas Soziales machen“. Gleichzeitig kann sie ihren Verdienst für das Studium zurücklegen. Die „Bufdis“ können selbst entscheiden, wie lange sie ihren Dienst leisten wollen. Die Spanne reicht von sechs bis 18 Monaten. Beide möchten ein Jahr lang ihren Dienst leisten, die Arbeit füllt sie komplett aus.<br />„Die Bewohner sind sehr liebenswürdig und haben viel zu erzählen, schließlich sind sie ja alle schon älter“, erklärt Jennie lächelnd. Da fast 90 Prozent der Bewohner weiblich sind, ist Daniel häufig der Hahn im Korb und hat immer einen lockeren Spruch für die Bewohner auf den Lippen. Die wiederum freuen sich, dass sie so nett und aufmerksam versorgt werden. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der Bundesfreiwilligendienst ist für das Elisabeth-Tombrock-Haus sehr wichtig. „Ohne Bufdis geht es nicht“, erklärt Heimleiterin Anne Troester. Sie hat daher auch eine eigene Werbekampagne gestartet, um auf ihr Haus aufmerksam zu machen. „Ich habe die Anzeige in der Zeitung gelesen“, sagt Daniel und zeigt, dass die Kampagne erfolgreich war. Ein wichtiger Punkt für Jennie und Daniel ist auch, dass sie kündigen dürfen, sollten sie während ihres Dienstjahrs einen Studienplatz bekommen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">„Wir legen hier niemandem Steine in den Weg“, erklärt Anne Troester. Das war im Zivildienst nicht möglich.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="BACKGROUND: silver; FONT-SIZE: 14pt">Hintergrund:</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Nach 50 Jahren wurde der Zivildienst in Deutschland abgeschafft. Seit dem 1. Juli gibt es stattdessen den Bundesfreiwilligendienst. Es gibt keine Altersbegrenzung.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Im Vergleich zum Zivildienst wurden die Einsatzbereiche auf Sport, Integration, Kultur und Bildung erweitert. Zum 1. Juli gab es 35 000 Stellen, von denen 17 300 besetzt wurden. Dazu kommen 14 300 Zivis, die verlängert haben.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Ahlener Tageblatt, 5. November 2011</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cafeteria verwandelt sich in Konzertsaal</title>
			<link>http://www.elisabeth-tombrock-haus.de/de/aktuelles/nachrichten/nachricht/anzeige/cafeteria-verwandelt-sich-in-konzertsaal.html</link>
			<description>Drei junge Musikerinnen des Vereins „Live Music Now“ Münsterland haben die voll besetzte Cafeteria des Elisabeth-Tombrock-Hauses jetzt in einen Konzertsaal verwandelt: Mit einem klassischen Konzertprogramm begeisterten sie Bewohner und Gäste des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Das Ensemble - bestehend aus Deborah Marcus, Amrei Selbach und Damaris Fobel - interpretierte an Klavier und Querflöte internationale Musikstücke von Chopin über Brahms bis zu Mozart. „Leichtigkeit und Perfektion haben das gekonnt aufgeführte Konzert gekennzeichnet“, so Mareike Hoffmann vom Sozialen Dienst des Seniorenheims. Sie dankte Monika Nessau von „Live Musik Now“ für die Organisation des besonderen Höhepunktes und freut sich auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Gegründet wurde „Live Musik Now“ vom weltberühmten Geiger Yehudi Menuhin in England als gemeinützige Organisation. Der Verein geht davon aus, dass Musik heilende Kraft besitz und auf Menschen eine tröstende und wohltuende Wirkung ausübt. Zugleich will er junge Künstler fördern. So verbindet die mittlerweile in vielen Ländern tätige „Live Musik Now“ seit 1992 dieses Anliegen mit dem sozialen Aspekt, kostenlos Musik für solche Menschen zu spielen, denen ein Konzertbesuch nur schwer möglich wäre.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial"></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Ahlener Zeitung, 21.10.2011</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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